Wasabi Mayo

Wasabi Mayo

Wasabi schmeckt zu gut, um es nur zum Sushi zu essen! Den einzigartigen Geschmack und die wunderbar grüne Farbe holen wir uns heute mit einer veganen Wasabi-Mayonnaise auf den Tisch. Benutzen kannst du’s dann als Dip zu Pommes/ Kroketten, Brot oder Gemüse aber auch in Salaten kann sich die Mayo sehen lassen. Bereits getestet: kurz gedünsteten Brokkoli, Blumenkohl + Mais + ein paar Sprossen + etwas von der Mayo = ein Gedicht! Und natürlich kannst du die Wasabi-Mayo auch in selbstgerolltes Sushi geben.

Die Zubereitung geht leicht von der Hand allerdings kann es je nach verwendeter Sojamilch etwas länger dauern, bis sie mit dem Öl emulgiert. Sollte es wirklich gar nicht klappen (bisher ist mir das noch nicht passiert aber ich habe schon von Fehlversuchen gelesen) kannst du einen Teelöffel Guarkernmehl* hinzugeben.

Variations Inspirationen

statt Sonnenblumenöl: andere neutrale Öle wie Traubenkernöl*, Rapsöl…

statt neutrales Öl: Sesamöl, Erdnussöl (eventuell mit neutralem Öl gemischt, wegen dem starken Eigengeschmack)

Extras: etwas Mirin* hinzugeben

 

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Die Wasabi Mayonnaise ist low carb, gutenfrei, trennkosttauglich, vegetarisch und vegan.

Wasabi-Mayo

     
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Wasabi Aioli Mayo

Zutaten

  • 100 ml kalte Sojamilch
  • 120 ml Sonnenblumen- oder Traubenkernöl*
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Senf, mittelscharf
  • 1-2 EL Wasabi Paste*
  • Außerdem: Salz und eventuell Pfeffer

Zubereitung

  1. Den kalten Sojadrink zusammen mit Senf und Zitronensaft in einen hohen, schmalen Mixbecher geben.
  2. Einen Stabmixer* in das Gefäß stellen und auf höchster Stufe zu mixen beginnen. Den Pürierstab vorerst auf der Stelle stehen lassen beim Mixen.
  3. Das Öl langsam hinzufließen lassen. Wenn das gesamte Öl hinzugegeben wurde, den Pürierstab nun nach oben ziehen und vorsichtig hin und her bewegen, bis eine cremige Masse entstanden ist.
  4. Mit Salz und falls gewünscht auch Pfeffer abschmecken.
Fingerfood: Kartoffel-Quinoa Röllchen

Fingerfood: Kartoffel-Quinoa Röllchen

Ob als kleiner Snack, für ein kaltes Büffet oder als Vorspeise – diese Kartoffel-Quinoa-Röllchen sind das perfekte Fingerfood! Sie sind kinderleicht in der Herstellung, lassen sich super vorbereiten und sind auch noch gesund. Quinoa gilt nicht umsont als Superfood. Das Pseudogetreide ist reich an essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen. Außerdem eignet sich das Inka-Korn als Eiweißquelle (~12.5 gr Eiweiß pro 100 gr) und sorgt für gute Laune! Und weil Quinoa auch noch gut schmeckt und vor allem in der dreifarbigen Variante ansprechend aussieht, bin ich ein Fan davon!

 

Was ein Salatblatt ausmacht…

Die Röllchen werden in ein Salatblatt gelegt, das dem Ganzen noch einen knackigen Biss verleiht. Außerdem:

  • können die Röllchen leicht aufgenommen werden,
  • du kannst mehr leckeren Dip darin ansammeln 😉 ,
  • alle Blicke werden dank farbenfroher Optik auf sie gezogen und
  • die Finger der Esser bleiben auch sauber!

Ist das nicht ein schöner Anblick? Hier bekommst du 1 kg bunter Quinoa*, der zwar etwas teurer ist als 1 kg weißer Quinoa* aber mehr Geschmacksvielfalt und Farbe ins Essen bringt. Die weißen, schwarzen und roten Quinoakörner unterscheiden sich tatsächlich etwas in Geschmack und Bissfestigkeit.

Als Dip kann ich dir vegane Aioli oder Ahornsirup-Senf-Dip empfehlen.

Variations Inspirationen

statt Kartoffel: anderer Gemüsebrei (vor dem Zerkleinern gut ausdrücken, damit man es in Form bringen kann)

statt Quinoa: Couscous, Amaranth, Buchweizen, (bunter) Reis…

statt Schnittlauch: Petersilie, Dill, fein geschnittene Frühlingszwiebel…

statt als Röllchen: als Kugel in Pralinenförmchen, als Herzchen…

 

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Die Kartoffel-Quinoa-Röllchen sind trennkosttauglich, glutenfrei, vegetarisch und vegan.

Kartoffel-Quinoa-Röllchen

     
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Kartoffel-Quinoa-Röllchen

Zutaten

  • 600 gr Kartoffeln, vorwiegend festkochend
  • 500 gr bunten Quinoa*
  • 1 Zitrone
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Außerdem: Salatblätter, z.B. Romana, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen, grob zerkleinern und in leicht gesalzenem Wasser garen.
  2. Den bunten Quinoa* waschen und mit der doppelten Menge Wasser und wenig Salz bissfest kochen.
  3. Die Salatblätter waschen und trocken tupfen. Auf einem großen Teller anrichten.
  4. Den Schnittlauch hacken.
  5. Die Kartoffeln abgießen und zu Brei stampfen, den Quinoa und den Schnittlauch beifügen und zu einem glatten Teig verkneten. Je nach gewünschter Konsistenz Olivenöl hinzufügen.
  6. Zu Röllchen formen und auf die Salatblätter legen.
Brokkoli-Pesto mit gerösteten Kürbiskernen

Brokkoli-Pesto mit gerösteten Kürbiskernen

Dieses Brokkoli-Pesto besticht durch seine hellgrüne Farbe und bringt Abwechslung auf den Tisch! Ob zu Pasta, auf’s Brot oder als Dip zu Kartoffeln und Gemüse – das Pesto ist vielseitig einsetzbar. Der Geschmack von Brokkoli und gerösteten Kürbiskernen harmoniert wunderbar zusammen. Eine feine Knoblauchnote darf für mich auch nicht fehlen! Du bist kein so verrückter Knofi- Fan, wie ich? Kein Problem – lass‘ den Knoblauch einfach weg.

Die Haltbarkeit des Brokkoli-Pesto beträgt mindestens eine Woche (im Kühlschrank gelagert). Gibst du zusätzlich noch eine Schicht Öl auf das fertige Pesto, kann es sich bis zu vier Wochen halten. Du kannst es aber auch ohne Probleme einfrieren.

All-in: Bei mir darf auch der Strunk mit rein. Wieso auch nicht? Um ihn gleichzeitig mit den Brokkoliröschen gar zu bekommen, schneidet man ihn einfach etwas kleiner.

Auf den Brokkoli, fertig, los!

Variations Inspirationen

statt Knoblauch: kein Knoblauch.

statt Olivenöl: anderes, hochwertiges Öl.

Würde man den Brokkoli oder die Kürbiskerne ersetzen, ergibt sich natürlich ein anderer Geschmack.

Extras: Hefeflocken* für einen käsigen Geschmack.

 

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Das Brokkoli-Pesto ist trennkosttauglich, low carb, glutenfrei, vegetarisch und vegan.

Brokkoli- Pesto mit gerösteten Kürbiskernen

     
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für 2-3 Einmachgläser

Brokkolipesto vegan

Zutaten

  • 1 mittelgroßer Brokkoli
  • 1/2 Bio Zitrone
  • 80 ml Olivenöl
  • 70 gr Kürbiskerne
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer
  • optional: Hefeflocken* nach Geschmack

Zubereitung

  1. Den Brokkoli waschen und samt Strunk grob zerkleinern. Den Strunk kleiner als die Röschen schneiden, damit alles gleichzeitig gar wird.
  2. Einen Topf mit Salzwasser zum kochen bringen, den Brokkoli und eine halbe, gewaschene Bio Zitrone in’s kochende Wasser geben. Köchelnderweise den Brokkoli bissfest garen. Dann abgießen.
  3. Das Öl, die geschälte Knoblauchzehe und den Brokkoli zusammen fein pürieren.
  4. Die Kürbiskerne grob hacken und ohne Fett in einer Pfanne rösten. Anschließend in das Pesto einrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Veganer Lachs aus Karotten

Veganer Lachs aus Karotten

Da ich selbst noch nie ein Freund des fischigen Geschmacks war, habe ich mir ein paar Testesser eingeladen, um diesen falschen Lachs zu probieren. Das Ergebnis: Blanke Begeisterung! Und sogar mir hat der vegane Lachs aus Karotten sehr gut geschmeckt! Angerichtet auf selbstgebackenem Baguette und einem cremigen Aufstrich mit Dill und Meerrettich ist er ein wahrer Genuss. Die Zubereitung ist sehr simpel, etwas Zeit solltest du aber einplanen, damit der Karottenlachs ordentlich in der Marinade durchziehen kann. Doch dafür lässt sich dieses Rezept auch prima im Voraus zubereiten.

Ich verwende für dieses Rezept Flüssigrauch, auch bekannt als Liquid Smoke*. So erhält die Karotte den feinen, geräucherten Geschmack. Für’s Fischige wird ein Nori Blatt* mit in die Marinade eingelegt. Diese Alge wird auch für Sushi verwendet und du erhältst sie in asiatischen oder gut sortierten Supermärkten. Außerdem kann ich dir empfehlen, ein gutes Bio Leinöl* zu verwenden. Dieses Öl ist reich an Omega-3-Fettsäuren und bringt nochmal einen Hauch Meeresgeschmack an’s Gemüse.

Variations Inspirationen

statt im Backofen: Karotten dämpfen.

 

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Der falsche Lachs ist trennkosttauglich, low carb, glutenfrei, basisch, vegetarisch und vegan.

Veganer Lachs aus Karotten

Veganer Lachs aus Karotten

vegane Alternative zu Lachs

Zutaten

  • 3 große, dicke Karotten
  • 3 EL Leinöl
  • 2 EL Liquid Smoke (Flüssigrauch)
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 Noriblatt
  • reichlich Salz

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 175° C Umluft vorheizen.
  2. Die Karotten waschen (nicht schälen), in eine keine, passende Auflaufform legen und rundherum mit viel Salz einreiben. Dann für eine Stunde in den vorgeheizten Ofen schieben.
  3. Nachdem die Karotten etwas abgekühlt sind, werden sie geschält und vorsichtig in dünne Scheiben geschnitten.
  4. Eine Marinade aus Leinöl, Liquid Smoke und Apfelessig zubereiten, das Noriblatt vierteln und ebenfalls hinzugeben.
  5. Die Karottenscheiben in der Marinade 24-72 Stunden ziehen lassen.
http://brokkolibluete.de/2018/03/01/veganer-lachs-aus-karotten/

Dill-Meerrettich-Aufstrich

Dill-Meerrettich-Aufstrich

Die Kombination Dill und Meerrettich bietet sich toll zu dem falschen Lachs aus Karotten oder auch zu Pellkartoffeln an. Auf’s Brot darf sich der leckere Aufstrich aber auch gerne bequemen!

Die Cashewkerne werden für eine bessere Verträglichkeit und Konsistenz über Nacht oder für mehrere Stunden in Wasser eingeweicht. Und schon kann’s losgehen!

Variations Inspirationen

statt Cashewkernen: Mandeln, Sonnenblumenkerne…

 

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Der Aufstrich ist trennkosttauglich, low carb, glutenfrei, vegetarisch und vegan.

Dill-Meerrettich-Aufstrich

Dill-Meerrettich-Aufstrich

passt gut zu veganem Karottenlachs, Pellkartoffeln oder auf's Brot

Zutaten

  • 125 gr Cashewkerne
  • 70 ml Wasser
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1,5 EL gehackter Dill (gefroren oder frisch)
  • 1,5 EL Meerrettich
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Cashewkerne im Idealfall mehrere Stunden einweichen.
  2. Dann alles miteinander pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
http://brokkolibluete.de/2018/03/01/dill-meerrettich-aufstrich/

Brotzeitsalat

Brotzeitsalat

Wunderschöne Pilze verdienen es, in einem besonders feinen Salat zu landen! Mit von der Partie sind Kartoffel, Frühlingszwiebel und ein traumhaftes Dressing aus Senf und Ahornsirup. Dazu gibt’s noch eine Scheibe Brot – mehr braucht es nicht zum Glücklichsein!

Sind diese Champis nicht zauberhaft?

Inspirations Variationen

statt Kartoffeln: Karotten, Süßkartoffel, Topinambur…
statt Frühlingszwiebel: Schnittlauch, Schalotten…
statt Champignons: andere Pilze

 

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Dieses Rezept ist glutenfrei, trennkosttauglich, vegetarisch und vegan.

Brotzeitsalat

Menge: 2 Portionen

Brotzeitsalat

feiner Salat mit himmlischem Dressing

Zutaten

  • 2 Hände voll Champignons
  • 2 mittelgroße Kartoffeln, vorwiegend festkochend
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 2 EL hellen Balsamicoessig
  • 3 EL Distelöl
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 TL Ahornsirup
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Die gekochten Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden.
  2. Die Pilze putzen und halbieren.
  3. Das Grüne der Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, den weißen Teil der Zwiebel in breitere Ringe schneiden.
  4. In einer Pfanne die Pilze mit etwas Öl scharf braten, bis sie gebräunt sind. Zum Schluss die hellen Ringe kurz mit anbraten. Zusammen mit den Kartoffelscheiben und den feinen, grünen Ringe der Frühlingszwiebel auf einem Teller anrichten.
  5. Aus Balsamico, Öl, Senf und Ahornsirup ein Dressing anrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf dem Gemüse verteilen.
http://brokkolibluete.de/2018/02/21/brotzeitsalat/