Rohköstliche Zoodles mit Knoblauch-Tomaten-Soße

Rohköstliche Zoodles mit Knoblauch-Tomaten-Soße

Heute möchte ich dir das vermutlich schnellste Rezept der Welt vorstellen! Es ist gesund, es ist lecker, es ist günstig und roh ist es auch noch! Falls du dich roh-vegan ernährst, solltest du natürlich auf die Rohkost-Qualität der Zutaten zu achten.

Zucchini-Spaghetti schlängeln sich hier in einer knoblauchlastigen und doch tomatig-frischen Soße, die aus Cashewkernen hergestellt wurde. Aber auch andere Kerne und Nüsse eignen sich als Basis. On top kannst du optional gemahlene Nüsse (mit Hefeflocken und etwas Salz) streuen. Dank der Soße ersetzt mir dieses Gericht gerne mal die heißgeliebten Spaghetti aus Mehl, die natürlich bei Weitem nicht so gesund sind, wie diese Zoodles. Doch die „normalen“ Spaghetti verhalten sich zu Zoodles, wie Äpfel zu Birnen. Es ist einfach was anderes, ganz klar. Doch auch Apfel und Birne haben etwas gemeinsam: beide schmecken guuuuut!

 

Gemüse-Nudeln – welcher Spiralschneider ist der Beste?

Ich selbst besitze zwei verschiedene Spiralschneider aber habe einen ganz klaren Favoriten, den ich mir auch jederzeit wieder zulegen würde: Der Lurch Spiralschneider* leistet mir nun schon seit drei Jahren treue Dienste. Er hat 3 verschiedene Aufsätze: für dünne Spaghetti, dickere Spaghetti und für Spiralen (z.B. super für Radi/ Rettich zum effektvollen anrichten). Obst und Gemüse kurbelt man in kürzester Zeit und ohne viel Kraftaufwand zu optischen Highlights!

Nicht so begeistert bin ich von diesem Spiralspitzer*. Zwar ist dieser schöner zum Verstauen, allerdings ist auch mehr Mühe mit dem Durchdrehen des Gemüses verbunden. So schöne Ergebnisse wie mit dem Lurch habe ich damit auch noch nicht zustande gebracht aber vielleicht liegt das auch an mir =D

Variations Inspirationen

statt Cashewkerne: Sonnenblumenkerne, Mandeln, Erdmandeln,Hanfsamen…

statt Zucchini: Karotten, Kohlrabi, Süßkartoffel…

Extras: gemahlene Mandeln oder Macadamia zum Bestreuen, Kräuter hinzugeben; gemahlene Mandeln und Hefeflocken* im Verhältnis 2:1 mischen und etwas Salz hinzugeben (Parmesan-Sytle zum Drüberstreuen) – Achtung: Hefeflocken sind meines Wissens nicht roh, werden aber dennoch häufig wegen ihrer positiven Eigenschaften in Rohkost-Rezepten verwendet.

Passt dieses Gericht zu mir?

Die Zoodles sind roh- und trennkosttauglich, low carb, glutenfrei, (mit Erdmandeln statt Cashews) basisch, vegetarisch und vegan – alle werden glücklich!

Rohköstliche Zoodles mit Knoblauch-Tomaten-Soße

     
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Für 2 Portionen

Zoodles

Zutaten

  • 1 große Zucchini
  • 1 Hand voll Cashewkerne (eingeweicht)
  • 4 sonnengetrocknete Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • Außerdem: Wasser, Salz, Pfeffer
  • optional: gemahlene Mandeln, Hefeflocken*

Zubereitung

  1. Die Zucchini mit einem Spiralschneider* in dünne Spaghetti schneiden.
  2. Die Cashewkerne, Tomaten und Knoblauch mit etwas Wasser pürieren und solange Wasser hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz entstanden ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Zoodles mit Soße servieren.
Blätterteig Säckchen mit Erdnussbutter-Spinat-Füllung

Blätterteig Säckchen mit Erdnussbutter-Spinat-Füllung

Nachdem ich vor geraumer Zeit in einem asiatischen Restaurant in den Genuss von Sushi mit einer Füllung aus Spinat und Erdnussbutter kam, war’s um mich geschehen. Es war Liebe auf den ersten Biss! Die cremige Konsistenz und der einzigartige Geschmack von Erdnussbutter machen ganz klar süchtig, doch zusammen mit Blattspinat entsteht ein absoluter Geschmacks-Traum! Diese Säckchen bestehen aus Blätterteig und dieser traumhaften Füllung und schmecken sowohl warm als auch kalt. Sie eignen sich als Beilage oder als Hauptgericht mit einem knackigen, frischen Salat. Du kannst sie auch wunderbar vorbereiten und auf einem kalten Büffet anbieten.

 

Ist Blätterteig vegan?

Blätterteig wird eigentlich mit Butter hergestellt, doch mir ist noch keine unvegane Sorte in den Kühlungen der Supermärkte untergekommen. Diese enthalten, vermutlich aus Kostengründen, Pflanzenöl und keine Butter. Juhu!
Tipp: Du kannst den Blätterteig mit einem Mix aus 4 EL Pflanzendrink, 1 TL Sonnenblumenöl und etwas Kurkuma bestreichen, damit er eine schöne, gleichmässige Farbe bekommt (Ersatz für Eigelb). In unserem Versuch haben wir nur Hafermilch verwendet, um die Säckchen an der Oberseite zu befeuchten und sie so vor einem zu schnellem Bräunungsvorgang zu schützen.

Variations Inspirationen

statt Erdnussbutter: Mandelmus, Tahin…
statt crunchy Peanutbutter: creamy Peanutbutter 🙂, eventuell zusätzlich gehackte Erdnüsse
statt Blätterteig: Pizzateig, Strudelteig…
statt Säckchen: Taschen, Schnecken, Rollen…

 

Passt dieses Gericht zu mir?

Die Blätterteig Säckchen sind vegetarisch und vegan.

Blätterteig Säckchen mit Erdnussbutter-Spinat-Füllung

     
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ergibt ca 25 Säckchen

Blätterteig-Säckchen

Zutaten

  • 500 gr TK Blattspinat
  • 100 gr Erdnussbutter, crunchy
  • 2 TL Gemüsenrühpulver
  • 2 Rollen Blätterteig aus der Kühlung
  • Außerdem: Salz, Pfeffer, Pflanzendrink

 

Zubereitung

  1. Den gefrorenen Blattspinat in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen.
  2. Das Gemüsebrühpulver und die Erdnussbutter einrühren und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit des Spinats komplett gebunden ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auskühlen lassen.
  3. Den Ofen auf 200° C Ober-und Unterhitze vorheizen.
  4. Den Blätterteig auslegen, handtellergroße Kreise ausstechen, je Kreis 1 EL der Spinatmasse in die Mitte geben und Säckchen formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Zum Schluss mit etwas Pflanzendrink bepinseln.
  5. Die Blätterteig Säckchen circa 25 Minuten auf mittlerer Schiene gold-braun backen.
Fingerfood: Kartoffel-Quinoa Röllchen

Fingerfood: Kartoffel-Quinoa Röllchen

Ob als kleiner Snack, für ein kaltes Büffet oder als Vorspeise – diese Kartoffel-Quinoa-Röllchen sind das perfekte Fingerfood! Sie sind kinderleicht in der Herstellung, lassen sich super vorbereiten und sind auch noch gesund. Quinoa gilt nicht umsont als Superfood. Das Pseudogetreide ist reich an essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen. Außerdem eignet sich das Inka-Korn als Eiweißquelle (~12.5 gr Eiweiß pro 100 gr) und sorgt für gute Laune! Und weil Quinoa auch noch gut schmeckt und vor allem in der dreifarbigen Variante ansprechend aussieht, bin ich ein Fan davon!

 

Was ein Salatblatt ausmacht…

Die Röllchen werden in ein Salatblatt gelegt, das dem Ganzen noch einen knackigen Biss verleiht. Außerdem:

  • können die Röllchen leicht aufgenommen werden,
  • du kannst mehr leckeren Dip darin ansammeln 😉 ,
  • alle Blicke werden dank farbenfroher Optik auf sie gezogen und
  • die Finger der Esser bleiben auch sauber!

Ist das nicht ein schöner Anblick? Hier bekommst du 1 kg bunter Quinoa*, der zwar etwas teurer ist als 1 kg weißer Quinoa* aber mehr Geschmacksvielfalt und Farbe ins Essen bringt. Die weißen, schwarzen und roten Quinoakörner unterscheiden sich tatsächlich etwas in Geschmack und Bissfestigkeit.

Als Dip kann ich dir vegane Aioli oder Ahornsirup-Senf-Dip empfehlen.

Variations Inspirationen

statt Kartoffel: anderer Gemüsebrei (vor dem Zerkleinern gut ausdrücken, damit man es in Form bringen kann)

statt Quinoa: Couscous, Amaranth, Buchweizen, (bunter) Reis…

statt Schnittlauch: Petersilie, Dill, fein geschnittene Frühlingszwiebel…

statt als Röllchen: als Kugel in Pralinenförmchen, als Herzchen…

 

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Die Kartoffel-Quinoa-Röllchen sind trennkosttauglich, glutenfrei, vegetarisch und vegan.

Kartoffel-Quinoa-Röllchen

     
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Kartoffel-Quinoa-Röllchen

Zutaten

  • 600 gr Kartoffeln, vorwiegend festkochend
  • 500 gr bunten Quinoa*
  • 1 Zitrone
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Außerdem: Salatblätter, z.B. Romana, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen, grob zerkleinern und in leicht gesalzenem Wasser garen.
  2. Den bunten Quinoa* waschen und mit der doppelten Menge Wasser und wenig Salz bissfest kochen.
  3. Die Salatblätter waschen und trocken tupfen. Auf einem großen Teller anrichten.
  4. Den Schnittlauch hacken.
  5. Die Kartoffeln abgießen und zu Brei stampfen, den Quinoa und den Schnittlauch beifügen und zu einem glatten Teig verkneten. Je nach gewünschter Konsistenz Olivenöl hinzufügen.
  6. Zu Röllchen formen und auf die Salatblätter legen.
Bayrischer Burger mit Grünkern-Rösti

Bayrischer Burger mit Grünkern-Rösti

Bayrischer Burger und vegan – geht das überhaupt? Freilich! Es handelt sich hierbei nicht etwa um eine falsche Leberkässemmel (Tipp: Brötchen (Semmel) + warme Scheibe Räuchertofu + süßer Senf = vegane Leberkässemmel), sondern um ein echtes Kunstwerk der bayrischen Kulinarik. Auf ein Mehrkorn-Bun stapeln sich schmackhaftes Sauerkraut und Rösti-Ecken aus dem Backofen, die aus Kartoffeln und Grünkern bestehen. Die Grünkern-Röstis haben einen fantastischen Biss und geben dir was zum Kauen! On top kommt schließlich noch mittelscharfer Senf, Schalottenringe, Schnittsalat, Essiggurken und Tomatenscheiben. Mir fällt gerade auf, dass das ein ungewollt gesunder bayrischer Burger ist! Umso besser 🙂

Plane am besten etwas Zeit ein oder arbeite vor:

  • Das Sauerkraut kannst du vorkochen und dann aufwärmen.
  • Den Grünkern kannst du vorkochen.
  • Die Röstis schmecken auch kalt oder können im Backofen nochmal erwärmt werden.

Dann geht’s auch ganz fix!

Hier noch ein Tipp, um dir das Suchen und Rausfischen von mitgekochten Gewürzen zu ersparen: Alles, was später aus dem Essen wieder raus soll, in einen selbstbefüllbaren Teebeutel* geben und so mitkochen lassen.

 

Bayrisch oder bayerisch (oder bairisch)?

 

Eigennamen werden meist mit e geschrieben, z.B. Bayerischer Wald (Namen sind nicht veränderbar).

In der Kulinarik wird vorwiegend auf das e verzichtet, z.B. Bayrisches Weißbier.

Generell sind beide Varianten erlaubt. In Bayern selbst und in Österreich findest du auch noch die Schreibweise „bairisch“ vor. Auch diese ist möglich.

Variations Inspirationen

statt Ofen-Rösti: Röstis in der Pfanne ausbraten, weiteres Gemüse (wie z.B. geriebene Karotte) dazugeben…

statt Mehrkorn-Bun: anderen Bun, „Toasties“ oder eine Scheibe getoastetes Brot (dann nicht als Burger)…

 

Extras: gebratene Pilze, Röstzwiebeln, gebratene Räuchertofuwürfel ins Sauerkraut geben…

 

Passt dieses Gericht zu mir?

Der Bayrische Burger ist trennkosttauglich, je nach verwendetem Bun glutenfrei, vegetarisch und vegan.

Bayrische Burger mit Grünkern-Rösti

     
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bayrischer Burger mit Grünkern

Für 4 sättigende Burger

  • 4 Mehrkorn-Buns
  • 4 große Kartoffeln
  • 150 gr Grünkern
  • 4 EL Sonnenblumenkernöl
  • 500 gr Sauerkraut
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Apfel
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 4 Nelken, 2 Lorbeerblatt, 5 Wacholderbeeren, 5 Pfefferkörner
  • 2 Hände voll Schnittsalat
  • 1 Tomate
  • 2 Schalotten
  • 4 Essiggurken
  • Außerdem: etwas Stärke, Öl zum Braten, Salz, Pfeffer, mittelscharfer Senf

Zubereitung

  1. Den Grünkern mit wenig Salz in 450 ml Wasser köcheln (mind. 30 Minuten) und ausquellen lassen.
  2. Währenddessen die Zwiebel in feine Ringe schneiden und in einem Topf mit etwas Öl anbraten.
  3. Das Sauerkraut, einen geriebenen Apfel und die Gemüsebrühe hinzugeben.
  4. Die Gewürze hinzufügen (nach dem Kochen rausfischen oder vorher in einen selbstbefüllbaren Teebeutel geben).
  5. Alles zusammen köcheln lassen (ca. 30 Minuten). Wer gerne „schlubbriges Kraut“ mag, gibt 2 TL Stärke dazu und kocht das Sauerkraut noch etwas länger.
  6. Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.
  7. Die Kartoffeln schälen, reiben und die Flüssigkeit etwas ausdrücken. Den fertigen Grünkern und das Sonnenblumenkernöl hinzugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Alles verkneten und ggf. etwas Stärke hinzugeben, bis ein formbarer „Teig“ entsteht.
  8. Die Masse in der Form eines Quadrats glatt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und ca. 35 Minuten (oder bis es leicht gebräunt ist) im vorgeheizten Ofen backen. Nach etwa der Hälfte der Zeit einmal komplett wenden.
  9. Das Quadrat in 4 kleinere Quadrate teilen und diese wiederum von Ecke zu Ecke halbieren, sodass insgesamt 8 Dreiecke entstehen.
  10. Die Buns halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf einem Backofenrost kurz in den Backofen geben.
  11. Tomate und Essiggurken in Scheiben und Schalotten in feine Ringe schneiden. Salat waschen und trocken tupfen.
  12. Die Bun-Hälften großzügig mit Senf beschmieren. Auf den unteren Teil ordentlich Sauerkraut gefolgt von zwei Röst-Ecken geben, Tomaten, Essiggurken, Schalotten und Salat verteilen und mit der anderen Bun-Hälfte den Burger komplettieren.
Brokkoli-Pesto mit gerösteten Kürbiskernen

Brokkoli-Pesto mit gerösteten Kürbiskernen

Dieses Brokkoli-Pesto besticht durch seine hellgrüne Farbe und bringt Abwechslung auf den Tisch! Ob zu Pasta, auf’s Brot oder als Dip zu Kartoffeln und Gemüse – das Pesto ist vielseitig einsetzbar. Der Geschmack von Brokkoli und gerösteten Kürbiskernen harmoniert wunderbar zusammen. Eine feine Knoblauchnote darf für mich auch nicht fehlen! Du bist kein so verrückter Knofi- Fan, wie ich? Kein Problem – lass‘ den Knoblauch einfach weg.

Die Haltbarkeit des Brokkoli-Pesto beträgt mindestens eine Woche (im Kühlschrank gelagert). Gibst du zusätzlich noch eine Schicht Öl auf das fertige Pesto, kann es sich bis zu vier Wochen halten. Du kannst es aber auch ohne Probleme einfrieren.

All-in: Bei mir darf auch der Strunk mit rein. Wieso auch nicht? Um ihn gleichzeitig mit den Brokkoliröschen gar zu bekommen, schneidet man ihn einfach etwas kleiner.

Auf den Brokkoli, fertig, los!

Variations Inspirationen

statt Knoblauch: kein Knoblauch.

statt Olivenöl: anderes, hochwertiges Öl.

Würde man den Brokkoli oder die Kürbiskerne ersetzen, ergibt sich natürlich ein anderer Geschmack.

Extras: Hefeflocken* für einen käsigen Geschmack.

 

Passt dieses Gericht zu mir?

Das Brokkoli-Pesto ist trennkosttauglich, low carb, glutenfrei, vegetarisch und vegan.

Brokkoli- Pesto mit gerösteten Kürbiskernen

     
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für 2-3 Einmachgläser

Brokkolipesto vegan

Zutaten

  • 1 mittelgroßer Brokkoli
  • 1/2 Bio Zitrone
  • 80 ml Olivenöl
  • 70 gr Kürbiskerne
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer
  • optional: Hefeflocken* nach Geschmack

Zubereitung

  1. Den Brokkoli waschen und samt Strunk grob zerkleinern. Den Strunk kleiner als die Röschen schneiden, damit alles gleichzeitig gar wird.
  2. Einen Topf mit Salzwasser zum kochen bringen, den Brokkoli und eine halbe, gewaschene Bio Zitrone in’s kochende Wasser geben. Köchelnderweise den Brokkoli bissfest garen. Dann abgießen.
  3. Das Öl, die geschälte Knoblauchzehe und den Brokkoli zusammen fein pürieren.
  4. Die Kürbiskerne grob hacken und ohne Fett in einer Pfanne rösten. Anschließend in das Pesto einrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.